Kun­den­ori­en­tier­tes Ver­hal­ten im Unter­neh­men implementieren

Wie Sie Erwar­tun­gen erken­nen, erfül­len und über­tref­fen – das macht kun­den­ori­en­tier­tes Ver­hal­ten und Kun­den­ori­en­tie­rung aus. Men­schen, die sich für Ihr Pro­dukt oder Ihre Dienst­leis­tung inter­es­sie­ren, möch­ten ver­stan­den wer­den. Sie wol­len, dass Sie auf Ihre Wün­sche und Bedürf­nis­se ein­ge­hen oder Ihnen sogar zuvor­kom­men. Um die Zufrie­den­heit der Kund*innen zu erhö­hen, gibt es eine Rei­he an geziel­ten Metho­den, die unse­re Coa­ches Ihnen bei- und näher­brin­gen. Unse­re Bera­tung, Coa­chings und Trai­nings zie­len dabei auf unter­schied­li­che Berei­che des kun­den­ori­en­tier­ten Ver­hal­tens ab:

Erwar­tungs­ma­nage­ment betrei­ben, den Umgang mit her­aus­for­dern­den Situa­tio­nen im Kon­takt mit der Kund­schaft bewäl­ti­gen oder auch ein Ver­kaufs­ge­spräch oder Dienst­leis­tungs­ge­spräch posi­tiv füh­ren. Wir arbei­ten mit Ihnen dar­an, wie Sie Neukund*innen gewin­nen, Bestandskund*innen erhal­ten und am Ende unter­neh­mens­weit kun­den­ori­en­tiert arbei­ten. In die­sem Zuge kön­nen Sie diver­se Ange­bo­te in Anspruch neh­men: wei­ter­bil­den­de Schu­lun­gen, lösungs­ori­en­tier­te Work­shops oder auch Ana­ly­sen des Ist-Zustan­des beim Team vor Ort bezüg­lich des kun­den­ori­en­tier­ten Ver­hal­tens – hier kön­nen wir in Form von Test­ein­käu­fen und ‑Anru­fen Schwach­stel­len lokalisieren.

  • Wan­del der Zeit: Kund*innen ent­schei­den sich ver­mehrt auf Basis der Bezie­hung zu dem Unter­neh­men für einen Kauf.
  • Sym­pa­thie schaf­fen: Wer sich dem Unter­neh­men ver­bun­den fühlt, kauft nicht nur ein­mal, son­dern immer wieder.
  • Mas­se an Ange­bot: Mit dem rich­ti­gen Ser­vice set­zen Sie sich ab.
  • Kom­mu­ni­ka­ti­on als Trumpf: Vie­le Nach­tei­le gegen­über dem Wett­be­werb kön­nen durch kun­den­ori­en­tier­tes Arbei­ten aus­ge­gli­chen werden.

Kun­den­ori­en­tier­tes Ver­hal­ten ist ein wesent­li­cher Kern­punkt in der heu­ti­gen Geschäfts­welt. Die Bezie­hung zu den Inter­es­sier­ten dik­tiert oft deren Kauf­ent­schei­dun­gen. Dabei wird jeder Schritt im Ver­kaufs­pro­zess neu eva­lu­iert: vom Ver­kaufs­ge­spräch bis hin zur dau­er­haf­ten Pfle­ge der Kun­den­be­zie­hung soll­te jeder Aspekt auf zuvor­kom­men­de und sym­pa­thi­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on opti­miert sein. Falls Sie unsi­cher sind, an wel­chen Stel­len Ihr Ser­vice noch Ver­bes­se­rungs­po­ten­ti­al auf­weist oder wie Sie Schwach­stel­len eli­mi­nie­ren kön­nen, sind Sie bei unse­rer Agen­tur rich­tig: Unse­re Bera­te­rin­nen und Coa­ches zei­gen Ihnen genau, wie Sie mög­lichst kun­den­ori­en­tiert arbei­ten kön­nen und was zur Com­mu­ni­ca­ti­on Excel­lence noch fehlt.

Kundenorientiertes Verhalten, Kundenorientierte Kommunikation, Service im Fokus

Kun­den­ori­en­tier­tes Ver­hal­ten ist der Schlüs­sel zu nach­hal­ti­gem Unter­neh­mens­er­folg und soll­te im Zen­trum jeder Unter­neh­mens­stra­te­gie ste­hen. Unter­neh­men, die kon­se­quent auf die Wün­sche, Bedürf­nis­se und Erwar­tun­gen ihrer Kund*innen ein­ge­hen, schaf­fen nicht nur ein posi­ti­ves Kun­den­er­leb­nis, son­dern sichern sich auch einen ent­schei­den­den Wett­be­werbs­vor­teil. Eine star­ke Kun­den­ori­en­tie­rung trägt maß­geb­lich dazu bei, die Bin­dung zu Bestandskund*innen zu fes­ti­gen, Neukund*innen zu gewin­nen und eine hohe Wei­ter­emp­feh­lungs­ra­te zu erreichen.

Um kun­den­ori­en­tier­tes Ver­hal­ten im Unter­neh­men nicht dem Zufall zu über­las­sen, sind geziel­te Metho­den, kla­re Struk­tu­ren und pra­xis­na­he Ansät­ze auf allen Ebe­nen erfor­der­lich. So kann sicher­ge­stellt wer­den, dass jeder Kon­takt­punkt zwi­schen Unter­neh­men und Kund­schaft ein posi­ti­ves Erleb­nis schafft und die Kun­den­zu­frie­den­heit dau­er­haft steigt.

Die Basis für kun­den­ori­en­tier­tes Ver­hal­ten wird in der Unter­neh­mens­kul­tur gelegt. Eine Unter­neh­mens­kul­tur, die Kun­den­ori­en­tie­rung als zen­tra­len Wert lebt, för­dert ein Umfeld, in dem sich alle Mit­ar­bei­ten­den auf die Bedürf­nis­se der Kund­schaft aus­rich­ten. Füh­rungs­kräf­te spie­len dabei eine ent­schei­den­de Rol­le: Sie müs­sen kun­den­ori­en­tier­tes Ver­hal­ten nicht nur för­dern und for­dern, son­dern aktiv vor­le­ben. Indem sie in ihrer täg­li­chen Arbeit Wert auf Empa­thie, Offen­heit und Lösungs­ori­en­tie­rung legen, geben sie den Mit­ar­bei­ten­den ein kla­res Vor­bild. Eine geleb­te Kun­den­ori­en­tie­rung moti­viert Teams, sich ste­tig wei­ter­zu­ent­wi­ckeln, Pro­zes­se kri­tisch zu hin­ter­fra­gen und Inno­va­tio­nen vor­an­zu­trei­ben – immer mit dem Ziel, das best­mög­li­che Kun­den­er­leb­nis zu schaffen.

Pra­xis­bei­spiel: Ein mit­tel­stän­di­sches Unter­neh­men aus dem Dienst­leis­tungs­sek­tor hat Kun­den­ori­en­tie­rung als fes­ten Bestand­teil in sei­ne Leit­li­ni­en auf­ge­nom­men. Füh­rungs­kräf­te neh­men selbst regel­mä­ßig an Trai­nings zu kun­den­ori­en­tier­tem Ver­hal­ten teil und för­dern die­se Form der Wei­ter­bil­dung auch bei ihren Teams. Durch geziel­te Feed­back­run­den wer­den Pro­zes­se lau­fend ver­bes­sert und Mit­ar­bei­ten­de erhal­ten kon­kre­te Impul­se, wie sie im All­tag noch kun­den­ori­en­tier­ter agie­ren können.

Vier Frauen in Feedbackrunde, die das kundenorientierte Verhalten steigern

Das Resul­tat: Eine mess­bar gestie­ge­ne Kun­den­zu­frie­den­heit und eine star­ke Iden­ti­fi­ka­ti­on der Mit­ar­bei­ten­den mit dem Unternehmen.

Kun­den­ori­en­tier­tes Ver­hal­ten ist kein ange­bo­re­nes Talent, son­dern lässt sich durch geziel­te Qua­li­fi­zie­rungs­maß­nah­men erler­nen und kon­ti­nu­ier­lich ver­bes­sern. Mit­ar­bei­ten­de pro­fi­tie­ren von pra­xis­na­hen Trai­nings, in denen sie Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kom­pe­ten­zen, Tech­ni­ken zur Kon­flikt­lö­sung sowie Metho­den zur empa­thi­schen Gesprächs­füh­rung erwer­ben. Beson­ders in her­aus­for­dern­den Situa­tio­nen ist es wich­tig, ruhig und lösungs­ori­en­tiert zu agie­ren, um das Ver­trau­en der Kund­schaft zu stär­ken. Durch regel­mä­ßi­ge Coa­chings und Work­shops gelingt es, den Blick für die Kund*innen zu schär­fen, die eige­ne Rol­le im Ser­vice­pro­zess zu hin­ter­fra­gen und mit Moti­va­ti­on sowie Hand­lungs­si­cher­heit kun­den­ori­en­tier­tes Ver­hal­ten zu verankern.

Trainerin der Agentur für Freundlichkeit an Flipchart, die kundenorientiertes Verhalten im Training verbessert
  • Pra­xis­ori­en­tier­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­trai­nings für den Kun­den­kon­takt und ein effek­ti­ves Beschwer­de­ma­nage­ment, um sou­ve­rän und pro­fes­sio­nell auf Anlie­gen oder Rekla­ma­tio­nen zu reagieren.
  • Work­shops zum Erwar­tungs­ma­nage­ment, zur akti­ven Gesprächs­füh­rung und zum Auf­bau einer ver­trau­ens­vol­len Kun­den­be­zie­hung auf Augenhöhe.
  • Indi­vi­du­el­le Coa­chings zur Stär­kung von Empa­thie, Ser­vice­ori­en­tie­rung und Hand­lungs­si­cher­heit im direk­ten Kundenkontakt.

Pra­xis­bei­spiel: Ein Han­dels­un­ter­neh­men hat ein umfas­sen­des Schu­lungs­kon­zept für kun­den­ori­en­tier­tes Ver­hal­ten ein­ge­führt. Neben regel­mä­ßi­gen Work­shops gibt es ein Men­to­ring-Pro­gramm, bei dem erfah­re­ne Mit­ar­bei­ten­de neue Kolleg*innen im Kun­den­um­gang beglei­ten und pra­xis­na­he Tipps vermitteln.

Das Ergeb­nis: Beschwer­den wer­den schnel­ler gelöst, die Kun­den­zu­frie­den­heit steigt und die Mit­ar­bei­ten­den emp­fin­den mehr Freu­de an ihrer Arbeit.

Das Ziel aller Maß­nah­men rund um kun­den­ori­en­tier­tes Ver­hal­ten ist es, eine wert­schät­zen­de und lösungs­ori­en­tier­te Kom­mu­ni­ka­ti­on auf allen Ebe­nen des Unter­neh­mens zu eta­blie­ren. Beson­ders bei Rekla­ma­tio­nen zeigt sich, wie wirk­sam und nach­hal­tig eine kun­den­ori­en­tier­te Aus­rich­tung ist – denn hier ent­schei­det sich, ob Kund*innen dem Unter­neh­men lang­fris­tig treu blei­ben oder nicht.
Agen­tur für Freundlichkeit

Kun­den­ori­en­tier­tes Ver­hal­ten beginnt mit dem Wis­sen, was sich Ihre Kund*innen von Ihnen wün­schen. Erken­nen Sie die Bedürf­nis­se Ihrer Inter­es­sier­ten, kön­nen Sie die­se nicht nur umset­zen, son­dern Ihnen zuvor­kom­men. Mit diver­sen Stra­te­gien, von Kun­den­be­fra­gun­gen bis hin zu Test­ein­käu­fen, unter­stüt­zen wir Ihr Unter­neh­men dar­in, Erwar­tun­gen ein­zu­schät­zen und zu erfül­len – und damit so kun­den­ori­en­tiert wie mög­lich zu arbeiten.

Schrei­ben Sie uns gern oder rufen Sie uns an, wir bera­ten Sie gern bezo­gen auf Ihr Anliegen.


    Erfor­der­li­che Angaben * 



    Kun­den­ori­en­tier­tes Ver­hal­ten beschreibt die Art und Wei­se, wie Mit­ar­bei­ten­de und Unter­neh­men gezielt auf die Bedürf­nis­se, Erwar­tun­gen und Wün­sche ihrer Kund*innen ein­ge­hen. Ziel ist es, Kund*innen nicht nur zufrie­den­zu­stel­len, son­dern ihre Erwar­tun­gen idea­ler­wei­se zu über­tref­fen. Kun­den­ori­en­tier­tes Ver­hal­ten zeigt sich in Kom­mu­ni­ka­ti­on, Ser­vice­qua­li­tät, Pro­blem­lö­sun­gen und unter­neh­mens­wei­ten Entscheidungen.

    Das Ziel kun­den­ori­en­tier­ten Ver­hal­tens ist der Auf­bau lang­fris­ti­ger, ver­trau­ens­vol­ler Kun­den­be­zie­hun­gen. Durch posi­ti­ves Erle­ben im Kon­takt mit dem Unter­neh­men steigt die Kun­den­zu­frie­den­heit, die Kun­den­bin­dung und die Wei­ter­emp­feh­lungs­be­reit­schaft. Gleich­zei­tig stärkt kun­den­ori­en­tier­tes Ver­hal­ten die Wett­be­werbs­fä­hig­keit und den lang­fris­ti­gen Unternehmenserfolg.

    Kun­den­ori­en­tier­te Kom­mu­ni­ka­ti­on ist klar, wert­schät­zend, ver­ständ­lich und lösungs­ori­en­tiert. Sie berück­sich­tigt die Per­spek­ti­ve der Kund*innen, hört aktiv zu und reagiert empa­thisch auf Anlie­gen oder Beschwer­den. Kun­den­ori­en­tier­tes Ver­hal­ten zeigt sich hier beson­ders durch Freund­lich­keit, Trans­pa­renz und das Ein­ge­hen auf indi­vi­du­el­le Bedürf­nis­se in jeder Kontaktsituation.

    Kun­den­ori­en­tier­tes Ver­hal­ten lässt sich durch kla­re Stra­te­gien, Schu­lun­gen und eine geleb­te Unter­neh­mens­kul­tur umset­zen. Dazu gehö­ren Kom­mu­ni­ka­ti­ons­trai­nings, Kun­den­be­fra­gun­gen, Pro­zess­op­ti­mie­run­gen aus Kun­den­sicht sowie die Vor­bild­funk­ti­on von Füh­rungs­kräf­ten. Wich­tig ist, Kun­den­ori­en­tie­rung dau­er­haft in Struk­tu­ren, Pro­zes­sen und Wer­ten zu verankern.

    Kun­den ent­schei­den sich heu­te nicht mehr nur auf­grund von Preis oder Pro­dukt, son­dern zuneh­mend wegen Ser­vice, Kom­mu­ni­ka­ti­on und Bezie­hung zum Unter­neh­men. In gesät­tig­ten Märk­ten wird kun­den­ori­en­tier­tes Ver­hal­ten zum ent­schei­den­den Dif­fe­ren­zie­rungs­merk­mal. Ein posi­ti­ves Kun­den­er­leb­nis kann vie­le Wett­be­werbs­vor­tei­le ausgleichen.

    Im direk­ten Kun­den­kon­takt ist kun­den­ori­en­tier­tes Ver­hal­ten beson­ders sicht­bar. Dazu gehö­ren Freund­lich­keit, Blick­kon­takt, eine kla­re Anspra­che, Geduld sowie ein respekt­vol­ler Umgang – auch bei Stress oder Beschwer­den. Ein wert­schät­zen­der Abschluss des Kon­takts hin­ter­lässt einen posi­ti­ven Ein­druck und stärkt die Kundenbindung.

    Feh­len­des kun­den­ori­en­tier­tes Ver­hal­ten zeigt sich unter ande­rem durch unfreund­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on, lan­ge War­te­zei­ten, feh­len­de Rück­mel­dun­gen, star­re Pro­zes­se oder man­geln­des Ein­ge­hen auf Kun­den­be­dürf­nis­se. Wie­der­hol­te Beschwer­den oder nega­ti­ve Bewer­tun­gen sind oft kla­re Hin­wei­se auf Ver­bes­se­rungs­po­ten­zi­al in der Kundenorientierung.

    Kun­den­ori­en­tier­tes Ver­hal­ten lässt sich durch Kun­den­be­fra­gun­gen, Feed­back­for­mu­la­re, Bewer­tun­gen, Mys­tery Checks oder Ser­vice­kenn­zah­len mes­sen. Beson­ders wert­voll ist die Kom­bi­na­ti­on aus qua­li­ta­ti­ven Rück­mel­dun­gen und quan­ti­ta­ti­ven Daten, um Stär­ken und Schwach­stel­len im Kun­den­kon­takt gezielt zu identifizieren.

    Bei­spie­le für kun­den­ori­en­tier­tes Ver­hal­ten sind:

    • Akti­ves Zuhö­ren im Kundengespräch
    • Schnel­le und ver­läss­li­che Rückmeldungen
    • Kulan­te Lösun­gen bei Reklamationen
    • Pro­ak­ti­ves Infor­mie­ren über Alter­na­ti­ven oder Zusatznutzen
    • Freund­li­che und ver­ständ­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on statt Fachjargon

    All die­se Maß­nah­men ver­bes­sern das Kun­den­er­leb­nis spürbar.

    Melanie Klaes

    Melanie Klaes

    Trainerin, Beraterin, Coach

    B. A. Business Psychology, Hochschule Fresenius Köln

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