Ein indi­vi­du­el­les Pack-an für den eige­nen Ärger ent­wi­ckeln und sich lang­fris­tig weni­ger bzw. kür­zer ärgern.
Agen­tur für Freundlichkeit

Anti-Ärger-Trai­ning —
Pack-an für die Wut finden

Ein Anti-Ärger-Trai­ning kann wie geru­fen kom­men, denn Ärger gehört für fast jeden von uns zum All­tag. Oft genug brin­gen wir beruf­li­chen Ärger mit nach Hau­se oder tra­gen unse­ren pri­va­ten Ärger zur Arbeit. So ent­steht ein Stru­del an nega­ti­ven Emo­tio­nen und wir ste­hen uns selbst im Weg.

Wenn wir uns ärgern, schüt­tet unser Kör­per Stress­hor­mo­ne aus, wir kön­nen nicht mehr klar den­ken, unse­re Ener­gie wird ange­zapft. Mit ande­ren Wor­ten: Ärger ver­braucht wert­vol­le Res­sour­cen, die sowohl im Arbeits­all­tag als auch im Pri­vat­le­ben posi­tiv genutzt wer­den könn­ten. Unse­re Trai­ne­rin­nen unter­stüt­zen Sie in einem Anti-Ärger-Trai­ning dabei, bewusst mit Ärger und Wut umzu­ge­hen und eige­ne Anti-Ärger-Stra­te­gien zu entwickeln.

Ärger, Wut und Stress begeg­nen uns immer wie­der, sei es im Umgang mit Kund*innen, Kolleg*innen oder dem Vor­ge­setz­ten. Situa­tio­nen, in denen es anfängt in uns zu bro­deln, ken­nen wir alle und sie las­sen sich nicht zur Gän­ze ver­mei­den. Bei einem Anti-Ärger-Trai­ning geht es auch nicht dar­um, den Ärger zu unter­drü­cken, son­dern sich mög­lichst „effi­zi­ent zu ärgern“, d.h. weni­ger inten­siv und deut­lich kür­zer. Ein Anti-Ärger-Trai­ning kann sowohl im Ein­zel­trai­ning als auch in der Grup­pe erfolgen.

Zei­gen Sie Ihrem Ärger mit den rich­ti­gen Stra­te­gien die rote Kar­te. Pra­xis­na­hes Trai­ning kann dabei hel­fen, den Weg aus dem Ärger­stru­del zu fin­den und zu einem posi­ti­ve­ren bzw. freund­li­che­ren Umgang mit sich selbst zu fin­den. In unse­ren inter­ak­ti­ven Semi­na­ren und Work­shops erken­nen Sie, wel­che Pro­zes­se Sie beim Ärger stets durch­lau­fen und wes­halb sich Ärger nicht lohnt. Sie ler­nen außer­dem, per­sön­li­che Warn­si­gna­le früh­zei­tig zu erken­nen, zu ent­schär­fen und letzt­end­lich gelas­se­ner zu wer­den. Dafür geben wir Ihnen unter­schied­li­che Stra­te­gien an die Hand, unter denen Sie die für sich pas­sen­de ent­de­cken können.

Lösungs­ori­en­tiert han­deln, einen küh­len Kopf bewah­ren, den posi­ti­ven Blick zurück­ge­win­nen, sich aber auch vom Ärger ande­rer abgren­zen kön­nen, das sind die Zie­le unse­rer Anti-Ärger-Trainings.

Jedes Anti-Ärger-Trai­ning ist indi­vi­du­ell kon­zi­piert und auf Ihre Bedürf­nis­se bzw. Ärger-Situa­tio­nen abge­stimmt. Aus die­sem Grund ermes­sen wir in einem ers­ten, kos­ten­lo­sen Ken­nen­lern­ge­spräch, wel­che Trai­nings-Inhal­te für Ihr Anlie­gen am bes­ten in Fra­ge kom­men. Hier­für kön­nen Sie uns gern anru­fen oder eine E‑Mail schrei­ben, auf die sich eine Trai­ne­rin umge­hend mel­den wird.

Im Anschluss an das Ken­nen­lern­ge­spräch und in Abstim­mung mit Ihnen kon­zi­pie­ren wir das Semi­nar oder den Work­shop – stets mit Blick auf die Ziel­grup­pe. Wir legen dabei gro­ßen Wert auf Wis­sens­in­put, Trai­ning, Feed­back und Refle­xi­on, sodass ein Trans­fer in den All­tag gewähr­leis­tet ist. 

 

Gern neh­men wir in unse­ren Anti-Ärger-Trai­nings auch Bezug zum gro­ßen Gan­zen der The­men Stress­ma­nage­ment, För­de­rung der Resi­li­enz im All­tag und kon­kre­ten BGM Maßnahmen.

 

  • Akti­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit Ärgerthemen
  • Selbst­be­stimm­te­rer Ein­fluss auf Stress & Wut
  • Mehr Posi­ti­vi­tät im Umgang mit sich selbst und anderen
  • Kon­struk­ti­ver und lösungs­ori­en­tier­ter Umgang mit schwie­ri­gen Situationen
  • Bewuss­te Anwen­dung von Anti-Ärger-Strategien

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    Erfor­der­li­che Angaben * 



    Was ist ein Anti-Ärger-Trai­ning und wie funk­tio­niert es?

    Ein Anti-Ärger-Trai­ning ver­mit­telt pra­xis­na­he Stra­te­gien, um per­sön­li­che Warn­si­gna­le und Aus­lö­ser früh­zei­tig zu erken­nen, Ärger bewuss­ter zu regu­lie­ren und in schwie­ri­gen Situa­tio­nen lösungs­ori­en­tiert zu han­deln. Wis­sens­im­pul­se, Übun­gen, Feed­back und Refle­xi­on unter­stüt­zen dabei, pas­sen­de Hand­lungs­mög­lich­kei­ten zu ent­wi­ckeln und in den Arbeits­all­tag zu übertragen.

     

    Für wen ist ein Anti-Ärger-Trai­ning geeignet?

    Ein Anti-Ärger-Trai­ning eig­net sich für Mit­ar­bei­ten­de, Füh­rungs­kräf­te und Teams, die in belas­ten­den Situa­tio­nen gelas­se­ner reagie­ren und kon­struk­ti­ver kom­mu­ni­zie­ren möch­ten. Es kann im Grup­pen­for­mat gestal­tet und mit dem The­men­be­reich Stress­ma­nage­ment ver­bun­den werden.

     

    Wel­che kon­kre­ten Vor­tei­le bie­tet ein Anti-Ärger-Training?

    Ein Anti-Ärger-Trai­ning stärkt den selbst­be­stimm­ten Umgang mit Ärger, Wut und Stress und unter­stützt eine kon­struk­ti­ve Reak­ti­on auf schwie­ri­ge Situa­tio­nen. Davon kön­nen die per­sön­li­che Gelas­sen­heit, die Kom­mu­ni­ka­ti­on und die Zusam­men­ar­beit pro­fi­tie­ren, beson­ders wenn zusätz­lich die Resi­li­enz gestärkt wird.

     

    Wie kann ein Anti-Ärger-Semi­nar den Umgang mit Wut und Ärger unterstützen?

    Ein Anti-Ärger-Semi­nar hilft, per­sön­li­che Aus­lö­ser und Warn­si­gna­le früh­zei­tig zu erken­nen, Ärger weni­ger inten­siv zu erle­ben und schnel­ler wie­der hand­lungs­fä­hig zu wer­den. Pra­xis­na­he Übun­gen und indi­vi­du­el­le Anti-Ärger-Stra­te­gien för­dern einen gelas­se­ne­ren, kon­struk­ti­ven Umgang mit schwie­ri­gen Situa­tio­nen und ergän­zen wirk­sam das Stress­ma­nage­ment.

     

    Was unter­schei­det ein Anti-Ärger-Trai­ning von klas­si­schem Stressmanagement?

    Ein Anti-Ärger-Trai­ning rich­tet den Blick gezielt und expli­zit auf Ärger und Wut, wäh­rend Stress­ma­nage­ment ver­schie­de­ne Belas­tun­gen und per­sön­li­che Stress­re­ak­tio­nen ein­be­zieht. Bei­de Ansät­ze las­sen sich sinn­voll ver­bin­den, wenn sowohl kon­kre­te Ärger­si­tua­tio­nen als auch über­grei­fen­de Stress­mus­ter bear­bei­tet wer­den sollen.

     

    Ist das Anti-Ärger-Trai­ning auch für Unter­neh­men buchbar?

    Ja, das Anti-Ärger-Trai­ning kann für Unter­neh­men als indi­vi­du­ell abge­stimm­tes Grup­pen­for­mat, Semi­nar oder Work­shop kon­zi­piert wer­den. Dabei wer­den kon­kre­te Anfor­de­run­gen und typi­sche Belas­tungs­si­tua­tio­nen der Ziel­grup­pe berück­sich­tigt, um einen kon­struk­ti­ven Umgang mit Ärger im Arbeits­all­tag und damit das Gesun­de Arbei­ten zu fördern.