Agi­les Arbei­ten hilft Orga­ni­sa­ti­on dabei, Situa­ti­ons­ver­än­de­run­gen und deren Kom­ple­xi­tät adäquat zu begegnen.
Agen­tur für Freundlichkeit

Agi­le Teams — Ein neu­er Blick auf die Zusammenarbeit

Die neue Arbeits­welt ist hoch­kom­plex und for­dert Wan­del­bar­keit von Unter­neh­men. Vie­le Teams füh­len sich den schnel­len Abläu­fen der Arbeits­welt aus­ge­lie­fert und wol­len „end­lich wie­der Klar­heit“. Die­se Unsi­cher­heit und feh­len­de Trans­pa­renz hat nicht sel­ten Unzu­frie­den­heit und Team­kon­flik­te zur Fol­ge. Durch agi­les Arbei­ten kön­nen Teams sich anders orga­ni­sie­ren, ver­netz­ter den­ken und so resis­ten­ter gegen die Aus­wir­kun­gen unüber­sicht­li­cher Rah­men­be­din­gun­gen wer­den. Agi­le Arbeits­me­tho­den sind hilf­reich bzw. essen­ti­ell für agi­le Teams,  um effi­zi­ent auf Ver­än­de­run­gen in einem sich schnell ver­än­dern­den Umfeld reagie­ren zu kön­nen. Damit in ein bestehen­des Team Agi­li­tät Ein­zug erhält oder um neue agi­le Teams auf­bau­en zu kön­nen, braucht es dabei vor allem eines: Einen neu­en Blick auf die Zusammenarbeit.

Agi­le Arbeits­me­tho­den struk­tu­rie­ren und fle­xi­bi­li­sie­ren gemein­sa­me Arbeits­pro­zes­se und Auf­ga­ben. Sie ver­ein­fa­chen und stüt­zen selbst­or­ga­ni­sier­tes und agi­les Arbei­ten im Team. Durch das gemein­sa­me Aus­wäh­len und Erar­bei­ten wer­den agi­le Arbeits­me­tho­den bes­ser ver­in­ner­licht und ange­wen­det. Ihnen steht ein sehr kom­ple­xes, schier undurch­schau­ba­res Pro­jekt bevor? Trau­en Sie sich, ein Stück Agi­li­tät in Ihre Pro­jekt­pla­nung aufzunehmen!

Pro­bie­ren Sie zum Bei­spiel ein­mal Kan­ban aus. Die­se belieb­te agi­le Metho­de stammt ursprüng­lich aus der Soft­ware­ent­wick­lung. Kan­ban hat aber in jedem Pro­jekt das Poten­zi­al, ein agi­les Team voll­stän­dig, aber effi­zi­ent aus­zu­las­ten und mög­li­che Hin­der­nis­se schnel­ler sicht­bar zu machen. Ein agi­les Team nutzt dazu ein Task-Board, um jedem Mit­glied einen Über­blick über alle gelös­ten und unge­lös­ten Auf­ga­ben zu garan­tie­ren. Auch den Kun­den und Vor­ge­setz­ten kann so jeder­zeit ein aktu­el­ler Stand prä­sen­tiert wer­den. Ger­ne zei­gen wir Ihnen, wie Sie Kan­ban und wei­te­re agi­le Arbeits­me­tho­den ganz ein­fach für Ihr indi­vi­du­el­les Pro­jekt nut­zen kön­nen und einen pass­ge­nau­en Ein­stieg in agi­les Arbei­ten erhalten.

Zwar sind agi­le Metho­den ein wich­ti­ges Instru­ment, Agi­li­tät steht jedoch vor­ran­gig für ein Mind­set, also eine inne­re Hal­tung, die fle­xi­bel und mit Lern­be­reit­schaft auf Ver­än­de­run­gen reagiert. Agi­le Teams sind sich ihrer gemein­sa­men Wer­te und Zie­le bewusst. Die Team­mit­glie­der gehen in ihrem All­tag sehr trans­pa­rent und wert­schät­zend mit­ein­an­der um, tei­len ihr Wis­sen, hel­fen sich gegen­sei­tig und ergän­zen ein­an­der. Die­se tief ver­an­ker­te Agi­li­tät und ihre Selbst­ver­ständ­lich­keit befä­higt agi­le Teams dazu, selbst­be­wuss­te und eigen­stän­di­ge Ent­schei­dun­gen zu tref­fen, ihren eige­nen Work­flow zu hin­ter­fra­gen und sinn­vol­le Ver­än­de­run­gen fle­xi­bel umzu­set­zen. Mög­li­cher­wei­se leben Sie in einem Teil Ihres Unter­neh­mens bereits Agi­li­tät, ohne es zu wissen.

Ger­ne ana­ly­sie­ren wir den Ist-Zustand und zei­gen Ihnen, wo Sie an bereits bestehen­den Wer­ten und Abläu­fen anset­zen kön­nen, um agi­les Arbei­ten in Ihren All­tag zu integrieren.

Unse­re Agi­le Coa­ches und Trai­ner unter­stüt­zen Sie bedarfs- und lösungs­ori­en­tiert auf Ihrem Weg zu einer agi­len Arbeits­wei­se. Dabei wer­den die kon­kre­ten Inhal­te der Semi­na­re und Work­shops nach einem ers­ten Ken­nen­lern­ge­spräch auf Ihre Anfor­de­run­gen abge­stimmt, sodass ein Trans­fer in die Pra­xis gewähr­leis­tet ist. Agi­le Teams beglei­ten wir unter ande­rem ger­ne bei fol­gen­den agi­len Themen:

  • Ana­ly­se: Wel­che agi­len Ansatz­punk­te sind bereits vorhanden?
  • Agi­le Arbeits­me­tho­den: Aus­wahl und Einführung
  • Team­ent­wick­lung: Ver­netz­tes Arbei­ten, Fle­xi­bi­li­tät und Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on in vir­tu­el­len Teams
  • Ein­füh­rung neu­er For­men der Zusam­men­ar­beit
  • Umgang mit Kom­ple­xi­tät und einer sich schnell wan­deln­den Arbeitsumgebung

Wenn Sie dar­über hin­aus­ge­hend die Chan­cen durch late­ra­le Füh­rung und agi­le Füh­rung in der Pra­xis für sich beleuch­ten wol­len, kön­nen Sie hier jeweils mehr nach­le­sen oder uns gern per­sön­lich anschreiben. 

Vera Meß­ler freut sich über Ihre Nachricht.

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    Was sind agi­le Teams?

    Agi­le Teams orga­ni­sie­ren ihre Arbeit weit­ge­hend selbst­stän­dig, tei­len Wis­sen und tref­fen Ent­schei­dun­gen inner­halb klar defi­nier­ter Ver­ant­wor­tungs­be­rei­che. Eine pas­sen­de agi­le Füh­rung gibt Ori­en­tie­rung und schafft Ent­schei­dungs­räu­me, in denen Teams fle­xi­bel und eigen­ver­ant­wort­lich han­deln können.

     

    Was sind agi­le Arbeitsmethoden?

    Agi­le Arbeits­me­tho­den wie Retro­spek­ti­ven, ite­ra­ti­ves Arbei­ten und kur­ze Pla­nungs­zy­klen hel­fen Teams, Auf­ga­ben trans­pa­rent zu bear­bei­ten und fle­xi­bel auf Ver­än­de­run­gen zu reagie­ren. Damit Agi­li­tät in Unter­neh­men nach­hal­tig wirkt, braucht es neben geeig­ne­ten Metho­den auch kla­re Zie­le, lebens­lan­ges Ler­nen und ein gemein­sa­mes Ver­ständ­nis von Verantwortung.

     

    Wie arbei­ten agi­le Teams?

    Agi­le Teams arbei­ten selbst­or­ga­ni­siert, trans­pa­rent und in kur­zen Sprints, um Ergeb­nis­se regel­mä­ßig zu über­prü­fen, neue Erkennt­nis­se direkt ein­zu­be­zie­hen und wei­ter­ge­hend ite­ra­tiv anzu­pas­sen. Eine Chan­ge-Manage­ment-Bera­tung kann dabei unter­stüt­zen, agi­le Arbeits­wei­sen struk­tu­riert ein­zu­füh­ren und in der Orga­ni­sa­ti­on zu verankern.

     

    Wel­che Vor­tei­le haben agi­le Teams?

    Agi­le Teams kön­nen schnel­ler auf Ver­än­de­run­gen reagie­ren, Arbeits­fort­schrit­te trans­pa­rent machen und kom­ple­xe Auf­ga­ben fle­xi­bel bear­bei­ten. In der neu­en Arbeits­welt för­dern sie kur­ze Ent­schei­dungs­we­ge, lebens­lan­ges Ler­nen und eine stär­ke­re Eigen­ver­ant­wor­tung im Team.

     

    Wel­che Vor­aus­set­zun­gen brau­chen agi­le Teams?

    Agil arbei­ten­de Teams brau­chen gemein­sa­me Zie­le, kla­re Rol­len, ver­läss­li­che Ent­schei­dungs­räu­me und eine offe­ne Feed­back- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kul­tur. Zusätz­lich sind Ver­trau­en, Lern­be­reit­schaft und die Bereit­schaft erfor­der­lich, Arbeits­wei­sen regel­mä­ßig zu reflek­tie­ren und an neue Anfor­de­run­gen anzupassen.

     

    Wie baut man ein agi­les Team auf?

    Ein agi­les Team wird schritt­wei­se auf­ge­baut, indem zunächst Zie­le, Ver­ant­wort­lich­kei­ten und bestehen­de Arbeits­wei­sen geklärt und anschlie­ßend pas­sen­de agi­le Metho­den erprobt wer­den. Ent­schei­dend ist, dass die Ein­füh­rung von regel­mä­ßi­ger Refle­xi­on beglei­tet wird und zur Auf­ga­be, zum Team und zur Orga­ni­sa­ti­on passt.

     

    Wie führt man agi­le Teams?

    Agi­le Teams wer­den durch kla­re Zie­le, trans­pa­ren­te Ent­schei­dungs­räu­me und regel­mä­ßi­ge Refle­xi­on geführt, nicht durch eng­ma­schi­ge Kon­trol­le. Wer die Füh­rungs­kul­tur ver­än­dert, ver­bin­det Eigen­ver­ant­wor­tung mit ver­läss­li­cher Ori­en­tie­rung und unter­stützt Teams dabei, selbst­stän­dig gute Ent­schei­dun­gen zu treffen.