Die­se Fra­ge stel­len sich vie­le Füh­rungs­kräf­te. Die Ant­wort lau­tet: Eine offe­ne Tür ist ein Signal, aber noch kein siche­rer Gesprächs­raum. Offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on im Team ent­steht erst, wenn Mit­ar­bei­ten­de erle­ben, dass Kri­tik, Fra­gen, Feh­ler und Ideen wirk­lich will­kom­men sind und kei­ne nega­ti­ven Kon­se­quen­zen haben.

Offene Kommunikation im Team, eine offene Tür und zwei leere Sessel. mehr als bauliche Maßnahmen

Offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on im Team bedeu­tet, dass Mit­ar­bei­ten­de rele­van­te Infor­ma­tio­nen, Ideen, Fra­gen, Beden­ken und Feh­ler recht­zei­tig anspre­chen kön­nen. Sie ent­steht, wenn Men­schen sich gehört, respek­tiert und ernst genom­men fühlen.

Für Füh­rungs­kräf­te ist offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on kein „wei­ches“ Kul­tur­the­ma, son­dern ein prak­ti­scher Füh­rungs­he­bel. Wer früh hört, wo Unsi­cher­heit, Rei­bung oder Ver­bes­se­rungs­ideen ent­ste­hen, kann schnel­ler reagie­ren und ver­hin­dert, dass klei­ne Irri­ta­tio­nen zu grö­ße­ren Kon­flik­ten werden.

Offene Kommunikation im Team, Gesprächskultur, psychologische Sicherheit

Eine geöff­ne­te Büro­tür sagt zunächst nur: „Ich bin erreich­bar.“ Ob Mit­ar­bei­ten­de die­ses Ange­bot tat­säch­lich nut­zen, ent­schei­det sich an ande­rer Stel­le: an der Erfah­rung, wie mit kri­ti­schen Rück­mel­dun­gen, Unsi­cher­hei­ten oder unbe­que­men The­men umge­gan­gen wird.

Vie­le Beschäf­tig­te fra­gen sich bewusst oder unbewusst:

  • Kann ich Kri­tik offen ansprechen?
  • Wird mei­ne Idee ernst genommen?
  • Darf ich einen Feh­ler zugeben?
  • Was pas­siert, wenn ich widerspreche?
  • Muss ich nega­ti­ve Kon­se­quen­zen befürch­ten, wenn ich ehr­lich bin?

Wenn die­se Fra­gen nicht mit einem kla­ren inne­ren Ja beant­wor­tet wer­den kön­nen, bleibt die Tür trotz ihrer Offen­heit häu­fig ungenutzt.

Grün­de dafür gibt es viele:

  • frü­he­re nega­ti­ve Erfah­run­gen mit Feedback
  • hier­ar­chi­sche Machtgefälle
  • Unsi­cher­heit dar­über, was wirk­lich erwünscht ist
  • Angst, als schwie­rig, illoy­al oder wenig kom­pe­tent wahr­ge­nom­men zu werden
  • feh­len­de Gesprächs­rou­ti­nen im Team

Ein typi­sches Miss­ver­ständ­nis besteht dar­in, dass Füh­rungs­kräf­te ihre offe­ne Tür als Ein­la­dung ver­ste­hen, wäh­rend Mit­ar­bei­ten­de sie noch nicht auto­ma­tisch als siche­ren Raum erleben.

Eine offe­ne Tür ersetzt kei­ne Gesprächs­kul­tur. Ent­schei­dend ist nicht, ob Mit­ar­bei­ten­de kom­men dür­fen, son­dern was pas­siert, wenn sie es tun.
Agen­tur für Freundlichkeit

Psy­cho­lo­gi­sche Sicher­heit beschreibt das gemein­sa­me Ver­trau­en in einem Team, dass Men­schen Fra­gen stel­len, Feh­ler anspre­chen, Kri­tik äußern oder neue Ideen ein­brin­gen kön­nen, ohne bloß­ge­stellt, abge­wer­tet oder bestraft zu werden.

Men­schen spre­chen dann offen, wenn sie davon aus­ge­hen kön­nen, respekt­voll behan­delt zu wer­den. Das gilt beson­ders dann, wenn ihre Mei­nung unbe­quem ist oder nicht zur Mehr­heits­mei­nung passt.

Offene Kommunikation im Team, Psychologische Sicherheit erhöhen, Frauengruppe diskutiert

Psy­cho­lo­gi­sche Sicher­heit bedeu­tet dabei nicht, dass immer Har­mo­nie herrscht oder Kon­flik­te ver­mie­den wer­den. Im Gegen­teil: Teams mit hoher psy­cho­lo­gi­scher Sicher­heit kön­nen Unter­schie­de eher anspre­chen. Feh­ler wer­den nicht ver­tuscht, son­dern als Lern­chan­ce betrach­tet. Kri­tik wird nicht per­sön­lich abge­wehrt, son­dern als Bei­trag zur gemein­sa­men Ent­wick­lung verstanden.

Für Füh­rungs­kräf­te und HR ist das ein zen­tra­ler Punkt: Offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on ist kein wei­ches Zusatz­the­ma. Sie ent­schei­det mit dar­über, ob Risi­ken früh sicht­bar wer­den, ob Zusam­men­ar­beit gelingt und ob Men­schen Ver­ant­wor­tung übernehmen.

Wenn Unter­neh­men psy­cho­lo­gi­sche Sicher­heit am Arbeits­platz stär­ken möch­ten, geht es des­halb nicht nur um ein­zel­ne Gesprächs­tech­ni­ken. Es geht um ein Arbeits­um­feld, in dem ehr­li­cher Aus­tausch mög­lich und erwünscht ist.

Psy­cho­lo­gi­sche Sicher­heit ent­steht nicht zufäl­lig. Sie ent­wi­ckelt sich durch wie­der­hol­te Erfah­run­gen im All­tag. Füh­rungs­kräf­te prä­gen die­se Erfah­run­gen beson­ders stark.

Vie­le Füh­rungs­kräf­te sagen: „Kommt jeder­zeit auf mich zu.“

 

Die wich­ti­ge­re Fra­ge lau­tet jedoch: Wie erle­ben Mit­ar­bei­ten­de mich, wenn sie tat­säch­lich kommen?

Offene Kommunikation im Team, Positive Gesprächsführung, Feedbackkultur
  • Wer­den kri­ti­sche Hin­wei­se mit Inter­es­se auf­ge­nom­men oder sofort relativiert?
  • Wird nach Lösun­gen gesucht oder nach Schuldigen?
  • Dür­fen Unsi­cher­hei­ten aus­ge­spro­chen werden?
  • Oder ent­steht der Ein­druck, dass jede Ant­wort bereits per­fekt sein muss?
  • Wird Wider­spruch als Stö­rung oder als wert­vol­ler Bei­trag verstanden?

Mit­ar­bei­ten­de beob­ach­ten sol­che Reak­tio­nen sehr genau. Sie ori­en­tie­ren sich weni­ger an Leit­bil­dern oder for­mu­lier­ten Unter­neh­mens­wer­ten als an den täg­li­chen Erfah­run­gen im Miteinander.

In der Arbeit mit Füh­rungs­kräf­ten zeigt sich häu­fig: Vie­le möch­ten offen füh­ren, unter­schät­zen aber, wie stark ihre ers­te Reak­ti­on auf Kri­tik die wei­te­re Kom­mu­ni­ka­ti­on prägt. Ein vor­schnel­les „Das war doch gar nicht so gemeint“ oder „Dafür gibt es gera­de kei­ne Zeit“ kann rei­chen, damit Mit­ar­bei­ten­de beim nächs­ten Mal vor­sich­ti­ger werden.

Offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on ent­steht durch vie­le klei­ne Ver­hal­tens­wei­sen im All­tag. Oft sind es nicht die gro­ßen Kul­tur­pro­gram­me, son­dern die wie­der­hol­ten Momen­te in Mee­tings, Ein­zel­ge­sprä­chen und Kon­flikt­si­tua­tio­nen, die Ver­trau­en wach­sen oder schwin­den lassen.

Hilf­reich sind vor allem fol­gen­de Gewohnheiten:

Nicht nur: „Gibt es noch Fragen?“

Bes­ser ist es, gezielt Per­spek­ti­ven einzuholen:

  • „Wie sehen Sie das?“
  • „Wel­che Beden­ken gibt es?“
  • „Was über­se­hen wir viel­leicht gerade?“
  • „Wel­che Aus­wir­kung hät­te die­se Ent­schei­dung auf Ihren Arbeitsalltag?“

Sol­che Fra­gen zei­gen: Unter­schied­li­che Sicht­wei­sen sind nicht läs­tig, son­dern aus­drück­lich erwünscht.

Gera­de in Teams, in denen bis­lang wenig wider­spro­chen wur­de, reicht eine ein­ma­li­ge Ein­la­dung oft nicht aus. Es braucht Wie­der­ho­lung, sicht­ba­res Inter­es­se und die Erfah­rung, dass Bei­trä­ge tat­säch­lich auf­ge­nom­men werden.

“Mein Feh­ler — Mein Learning”

Wenn Füh­rungs­kräf­te eige­ne Feh­ler offen anspre­chen oder erzäh­len, was sie dar­aus gelernt haben, sinkt die Hemm­schwel­le für das gesam­te Team.

Per­fek­ti­on schafft Distanz. Lern­be­reit­schaft schafft Vertrauen.

Das bedeu­tet nicht, Feh­ler schön­zu­re­den. Es bedeu­tet, sie so zu bespre­chen, dass dar­aus Ent­wick­lung mög­lich wird. Statt „Wer ist schuld?“ hilft die Fra­ge: „Was ler­nen wir dar­aus, damit es beim nächs­ten Mal bes­ser gelingt?“

So ent­steht eine Kul­tur, in der Pro­ble­me frü­her sicht­bar wer­den und nicht erst dann, wenn sie bereits eska­liert sind.

“Kri­tik? Nein, danke!”

Wer auf kri­ti­sches Feed­back unmit­tel­bar erklärt, recht­fer­tigt oder wider­spricht, sen­det unge­wollt ein kla­res Signal: Kri­tik lohnt sich nicht.

Bes­ser ist zunächst ech­tes Zuhören:

  • „Dan­ke, dass Sie das ansprechen.“
  • „Ich möch­te ver­ste­hen, wie Sie das erlebt haben.“
  • „Was wäre aus Ihrer Sicht hilf­reich gewesen?“
  • „Wel­che kon­kre­te Ver­än­de­rung wür­de Ihnen helfen?“

Erst danach geht es um Ein­ord­nung, Klä­rung oder Lösungen.

Für Füh­rungs­kräf­te ist das anspruchs­voll, weil Kri­tik schnell als Angriff wir­ken kann. Genau des­halb ist eine bewuss­te Feed­back­kul­tur so wich­tig. Sie hilft, zwi­schen per­sön­li­cher Krän­kung und sach­li­chem Hin­weis zu unterscheiden.

“One Size fits all?”

Nicht alle Mit­ar­bei­ten­den suchen spon­tan das Gespräch. Man­che war­ten auf einen pas­sen­den Rah­men. Ande­re brau­chen eine kon­kre­te Einladung.

Des­halb hel­fen fes­te Formate:

  • kur­ze Check-ins
  • regel­mä­ßi­ge Einzelgespräche
  • Team­re­fle­xio­nen
  • Les­sons Lear­ned nach Projekten
  • Retro­spek­ti­ven
  • Feed­back-Run­den
  • struk­tu­rier­te Aus­tausch­for­ma­te in Meetings

So wird Kom­mu­ni­ka­ti­on zur Nor­ma­li­tät und nicht erst dann geführt, wenn Pro­ble­me eskalieren.

Wer Kom­mu­ni­ka­ti­on im Unter­neh­men ver­bes­sern möch­te, soll­te des­halb nicht nur auf spon­ta­ne Offen­heit set­zen, son­dern kla­re Räu­me für Aus­tausch, Rück­mel­dung und gemein­sa­me Klä­rung schaffen.

Freund­lich­keit wird im Arbeits­all­tag manch­mal miss­ver­stan­den. Sie bedeu­tet nicht, Kon­flik­te zu ver­mei­den oder immer nett zu sein.

Ech­te Freund­lich­keit zeigt sich dar­in, Men­schen ernst zu neh­men, auf­merk­sam zuzu­hö­ren und respekt­voll mit­ein­an­der umzu­ge­hen. Gera­de dann, wenn unter­schied­li­che Mei­nun­gen aufeinandertreffen.

Offene Kommunikation im Team, Feedbackkultur, Hände kommen zusammen

In Teams erle­ben wir oft: Dort, wo Pro­ble­me lan­ge nicht ange­spro­chen wer­den, fehlt nicht unbe­dingt der gute Wil­le. Häu­fig feh­len Sicher­heit, Klar­heit und ein gemein­sa­mes Ver­ständ­nis davon, wie Kri­tik, Feh­ler und Kon­flik­te kon­struk­tiv bespro­chen wer­den können.

Genau hier setzt eine bewuss­te Ent­wick­lung von Füh­rungs- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kul­tur an. Sie macht Mus­ter sicht­bar, schafft gemein­sa­me Spra­che und unter­stützt Füh­rungs­kräf­te dabei, die eige­ne Wir­kung im All­tag bes­ser zu verstehen.

Denn Kom­mu­ni­ka­ti­on ver­än­dert sich nicht durch neue Leit­li­ni­en allein. Sie ver­än­dert sich durch Verhalten:

  • durch Füh­rungs­kräf­te, die zuhören
  • durch Teams, die kon­struk­tiv Feed­back geben
  • durch Orga­ni­sa­tio­nen, die Räu­me für ehr­li­chen Aus­tausch schaffen
  • durch eine Hal­tung, in der Klar­heit und Wert­schät­zung zusammengehören

Wenn unaus­ge­spro­che­ne Span­nun­gen bereits Teil des Team­all­tags gewor­den sind, kann auch ein Kon­flikt­work­shop hel­fen, The­men sen­si­bel sicht­bar zu machen und neue For­men der Zusam­men­ar­beit zu entwickeln.

Psy­cho­lo­gi­sche Sicher­heit lässt sich nicht an einer ein­zel­nen Kenn­zahl able­sen. Sie zeigt sich vor allem im Ver­hal­ten der Menschen.

Ein Team ent­wi­ckelt sich in die rich­ti­ge Rich­tung, wenn Mitarbeitende:

  • häu­fi­ger Fra­gen stellen
  • unter­schied­li­che Mei­nun­gen offen äußern
  • Feh­ler früh­zei­tig ansprechen
  • Ideen ein­brin­gen, ohne auf per­fek­te Lösun­gen zu warten
  • kon­struk­ti­ves Feed­back geben und annehmen
  • Ver­ant­wor­tung übernehmen
  • Kon­flik­te respekt­voll klären
  • auch unbe­que­me The­men nicht dau­er­haft vermeiden

Für Füh­rungs­kräf­te ist das ein wich­ti­ger Beob­ach­tungs­punkt: Wenn mehr Fra­gen, mehr Wider­spruch und mehr offe­ne Rück­mel­dun­gen ent­ste­hen, ist das nicht auto­ma­tisch ein Zei­chen für schlech­te­re Stim­mung. Es kann auch bedeu­ten, dass Men­schen mehr Ver­trau­en ent­wi­ckeln, sich wirk­lich einzubringen.

Eine offe­ne Tür kann ein wich­ti­ges Signal sein. Sie ist aber nur der Anfang.

Ob Mit­ar­bei­ten­de die­ses Ange­bot tat­säch­lich nut­zen, ent­schei­det sich im täg­li­chen Mit­ein­an­der. Füh­rungs­kräf­te prä­gen mit ihrem Ver­hal­ten in der Team­füh­rung, ob Ver­trau­en ent­steht, Feed­back will­kom­men ist und Men­schen den Mut haben, auch schwie­ri­ge The­men anzusprechen.

Offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on im Team ent­steht des­halb nicht durch räum­li­che Struk­tu­ren, son­dern durch psy­cho­lo­gi­sche Sicher­heit, Wert­schät­zung und eine bewusst gestal­te­te Führungskultur.

Viel­leicht lau­tet die ent­schei­den­de Fra­ge für Füh­rungs­kräf­te also nicht: „Steht mei­ne Tür offen?“ Son­dern: „Was erle­ben Mit­ar­bei­ten­de, wenn sie hindurchgehen?“
Agen­tur für Freundlichkeit

Genau dort beginnt offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on im Team.

Wenn Füh­rungs­kräf­te offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on nicht nur ermög­li­chen, son­dern im All­tag aktiv stär­ken möch­ten, lohnt sich ein gemein­sa­mer Blick auf Füh­rungs­ver­hal­ten, Feed­back­kul­tur und psy­cho­lo­gi­sche Sicher­heit. Die Agen­tur für Freund­lich­keit beglei­tet Unter­neh­men dabei, eine Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Füh­rungs­kul­tur zu ent­wi­ckeln, in der Men­schen sich trau­en, ihre Per­spek­ti­ven ein­zu­brin­gen, bevor Pro­ble­me eskalieren.

Wie kann man offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on im Team fördern?

Offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on ent­steht durch psy­cho­lo­gi­sche Sicher­heit, kla­re Gesprächs­an­läs­se und ein Füh­rungs­ver­hal­ten, das Zuhö­ren, Feed­back und unter­schied­li­che Per­spek­ti­ven aktiv fördert.

 

Was kön­nen Füh­rungs­kräf­te für offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on kon­kret tun?

Füh­rungs­kräf­te kön­nen gezielt nach Mei­nun­gen fra­gen, Kri­tik zunächst anhö­ren, eige­ne Feh­ler offen reflek­tie­ren und regel­mä­ßi­ge For­ma­te für Aus­tausch, Feed­back und Team­re­fle­xi­on schaffen.

 

Wor­an erkennt man psy­cho­lo­gi­sche Sicher­heit im Team?

Psy­cho­lo­gi­sche Sicher­heit zeigt sich dar­an, dass Mit­ar­bei­ten­de Fra­gen stel­len, Feh­ler früh­zei­tig anspre­chen, Ideen ein­brin­gen, kon­struk­tiv wider­spre­chen und Kon­flik­te respekt­voll klären.

 

Wel­che Rol­le spielt Feed­back für offe­ne Kommunikation?

Die Kom­pe­tenz Feed­back zu geben bzw. mit die­sem lösungs­ori­en­tiert umzu­ge­hen, ist ein zen­tra­les Ele­ment der Team­füh­rung und erhöht die psy­cho­lo­gi­sche Sicher­heit im Team.

Quel­len:

  • Edmond­son, Amy C. (1999): Psy­cho­lo­gi­cal Safe­ty and Lear­ning Beha­vi­or in Work Teams. Admi­nis­tra­ti­ve Sci­ence Quar­ter­ly, 44(2), 350–383.
    https://doi.org/10.2307/2666999
  • Edmond­son, Amy C. (2019): The Fearless Orga­niza­ti­on: Crea­ting Psy­cho­lo­gi­cal Safe­ty in the Work­place for Lear­ning, Inno­va­ti­on, and Growth. Hobo­ken: Wiley.
  • Goog­le re:Work (2016): Gui­de: Under­stand team effec­ti­ve­ness – What makes a team effec­ti­ve?
    https://rework.withgoogle.com/guides/understanding-team-effectiveness/steps/introduction/
  • Fra­zier, M. Lan­ce; Fainshmidt, Stav; Klin­ger, Ryan L.; Peze­sh­kan, Amir; Vra­che­va, Vese­li­na (2017): Psy­cho­lo­gi­cal Safe­ty: A Meta-Ana­ly­tic Review and Exten­si­on. Per­son­nel Psy­cho­lo­gy, 70(1), 113–165.
    https://doi.org/10.1111/peps.12183
  • New­man, Alex­an­der; Dono­hue, Ross; Eva, Nathan (2017): Psy­cho­lo­gi­cal safe­ty: A sys­te­ma­tic review of the lite­ra­tu­re. Human Resour­ce Manage­ment Review, 27(3), 521–535.
    https://doi.org/10.1016/j.hrmr.2017.01.001
  • Edmond­son, Amy C.; Lei, Zhi­ke (2014): Psy­cho­lo­gi­cal Safe­ty: The Histo­ry, Renais­sance, and Future of an Inter­per­so­nal Con­s­truct. Annu­al Review of Orga­niza­tio­nal Psy­cho­lo­gy and Orga­niza­tio­nal Beha­vi­or, 1, 23–43.
    https://doi.org/10.1146/annurev-orgpsych-031413–091305
Savita Hennig

Savita Hennig

Trainerin, Beraterin

M.A. Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen

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